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Suchbegriff: James von Moltke

Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 6,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, doch die positiven Finanznachrichten werden von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet. Die Büros der Bank in Frankfurt und Berlin wurden kürzlich von Behörden durchsucht, die Vorwürfe aus den Jahren 2013 bis 2018 untersuchen, die möglicherweise mit einem sanktionierten russischen Oligarchen in Verbindung stehen. Während CEO Christian Sewing seinen Stolz auf die finanzielle Leistung der Bank und die ehrgeizigen Pläne, ein „europäischer Champion” zu werden, zum Ausdruck brachte, wich er Fragen zu den rechtlichen Problemen aus. Die Bank setzt ihre Kostensenkungsmaßnahmen fort, darunter die Schließung von Filialen, was einige Kunden verärgert hat, und investiert gleichzeitig in die digitale Transformation durch KI-gestützte Bankassistenten.
Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, bestätigte, dass die jüngsten Durchsuchungen der Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit früheren Ermittlungen wegen Geldwäsche stehen, und bezeichnete den Zeitpunkt der Ermittlungen als „unglücklich“.
Die Deutsche Bank hat im dritten Quartal mit einem Vorsteuergewinn von 2,4 Mrd. € ihren bisher höchsten Wert erzielt und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Erträge der Bank erreichten im dritten Quartal 8 Milliarden Euro, wobei die Erträge im Investmentbanking um 18% auf fast 3 Milliarden Euro stiegen. CEO Christian Sewing erklärte, die Bank sei auf dem besten Weg, im Gesamtjahr Erträge in Höhe von 32 Mrd. Euro und eine Eigenkapitalrendite von über 10 % zu erzielen, und positionierte die Deutsche Bank als starke globale Universalbank.
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